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Eine attraktive Aktienalternative und mehr

[23.12.2009]Heute stehen dem Investor eine Vielzahl von Anlagemöglichkeiten zur Verfügung, um sich am Aktienmarkt zu engagieren. Die meisten Vehikel sind «long only», sprich, sie generieren Renditen in steigenden Märkten. In Zeiten von Marktrückschlägen und Seitwärtsbewegungen findet der clevere Anleger in der Welt der strukturierten Produkte aussichtsreiche Alternativen.

Seit rund drei Monaten bewegen sich die meisten europäischen Leitbarometer (etwa der SMI-, Dax oder DJ-Euro-Stoxx-50-Index) in einer Bandbreite von plus vier respektive minus vier Prozent. Ein ähnliches Bild zeigen auch zahlreiche Dividendenpapiere. In solch lethargischen Marktphasen bieten klassiche Direktanlagen geringe Renditepunkte. Warum also auf der Seitenlinie verharren, wenn solche Marktphasen durchaus auch Chancen bieten können?

Denkt nun beispielsweise ein Anleger, dass eine bestimmte Aktie über eine definierte Periode eher eine seitwärsverlaufende Kursnotierung schreibt, oder es sogar zu Rückschlägen kommen könnte, dann bringen Investmentprodukte aus der Welt der strukturierten Produkte zweifelsohne Mehrwerte. Seit März 2009 haben zahlreiche Aktien hohe zweistellige Gewinne erzielt und so ist es absolut möglich, dass die Luft draussen ist und es zu einer Konsolidierung kommen kann.

Diese Marktopportunitäten können problemlos genutzt werden. Insbesondere die sogenannten Renditeoptimierungs-Instrumente sind für lethargische Aktienmärkte prädestiniert. So zählen seit Jahren die «Barriere-Reverse-Convertibles» zu den Lieblingskindern der Schweizer Anleger. Nebst attraktivem Renditepotenzial bieten sie auch einen bedingten Schutz nach unten. Georg von Wattenwyl von der Bank Vontobel erläutert die Einsatzmöglichkeiten von Reverse Convertibles im Portfoliokontext.

Vorhang auf!

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PRAKTISCHES BEISPIEL

Im Frühling 2009 erläuterte Boris Hutter von Wegelin & Co., Privatbankiers wie das unabhängige Bankhaus strukturierte Produkte in der Depotverwaltung einsetzt.
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