Die Haupttriebfeder für die Höherbewertung des gelben Metalls scheint im Moment die Schwäche des Dollars zu sein, welcher aufgrund der Immobilienkrise kriselt. Auch der hohe Erdölpreis trägt zur Verteuerung bei; die übliche Argumentation geht dahin, dass höhere Energiepreise die Teuerung anheizen, was wiederum im Sinne des «safe haven»-Argumentes die Nachfrage nach Gold verstärkt. Dies sind eher kurzfristige Aspekte, doch der langfristige Aufwärtstrend ist weiterhin intakt.